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Gabriel: Das enorme Potenzial der erneuerbaren Energien in arabischer Region muss genutzt werden

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel eröffnet am morgigen Donnerstag (21. Juni) in der syrischen Hauptstadt Damaskus die 4. arabische Regionalkonferenz zur Förderung der erneuerbaren Energien.

Gabriel: "In den arabischen Staaten bergen die erneuerbaren Energien riesige Potenziale, die im Interesse einer klimafreundlichen Energiepolitik und einer sicheren Energieversorgung genutzt werden müssen. Davon können sowohl die Länder in der Region als auch die Europäer profitieren. Der Ausbau der erneuerbaren Energien muss deshalb in der Zusammenarbeit im Mittelmeerraum als auch in der EU-Nachbarschaftspolitik ganz nach vorne gestellt werden."

 

Die Regionalkonferenz MENAREC (Middle East North Africa Renewable Energy Conference), die zum 4. Mal stattfindet, ist das bedeutendste Forum der Staaten des Mittleren Ostens und Nordafrikas zum Ausbau der erneuerbaren Energien. An der Konferenz nehmen zahlreiche Umwelt- und Energieminister aus der Region, darunter aus Syrien, Jordanien, den Vereinigten Emiraten, Ägypten, Libyen und Marokko, teil. Die Konferenz soll einen aktuellen Stand zur Entwicklung der erneuerbaren Energien sowie Empfehlungen zur Finanzierung, Gestaltung der Rahmenbedingungen und für Forschung und Entwicklung erarbeiten. Zum ersten Mal wird neben der Förderung der erneuerbaren Energien auch das Thema Energieeffizienz auf der Tagesordnung stehen. Gabriel: "Der Ausbau der erneuerbaren Energien und die Steigerung der Energieeffizienz sind nicht nur für das Klima, sondern auch für die wirtschaftliche Entwicklung der richtige Weg. Und eine sichere Energieversorgung trägt auch zur Stabilität einer Region bei."

 

Das Treffen in Damaskus dient auch der Vorbereitung der UN-Klimakonferenz, die im Dezember in Bali stattfindet. Gabriel: "Nur wenn wir weltweit in der Energiepolitik umsteuern, können wir das Klima schützen. Die EU geht mit ambitionierten Minderungszielen in die internationalen Verhandlungen für ein Klimaschutzabkommen nach 2012."

30. Juni 2007Ati

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